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21.07.2011
15.07.2011
07.06.2011
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- 08.05.2011
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20.03.2011
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Viele Neuigkeiten rund um die Metallbearbeitung bekamen die 56 Teilnehmer aus drei Fachschulklassen der Ehrhart-Schott-Schule Schwetzingen geboten, die sich zur diesjährigen Exkursion zur Hausmesse von Deckel-Maho Gildemeister, kurz DMG, einem führenden Werkzeugmaschinenhersteller, mit dem Bus in das beschauliche Pfronten im Allgäu aufgemacht hatten. Der Hersteller mit Hauptsitz im westfälischen Bielefeld betreibt im südbayrischen Pfronten ein Montagewerk für Werkzeugmaschinen, erwirtschaftet rund 60 Prozent seiner Umsätze durch den Export und verzeichnet nun nach einer Krise mit deutlichen Umsatzrückgängen einen stark wachsenden Auftragseingang. Im Rahmen einer Hausausstellung wurden der Öffentlichkeit vom 01.-05. Februar 2011 große Teile der Montage zugänglich gemacht und 63 Maschinen und Bearbeitungszentren dem Publikum unter Bearbeitungsbedingungen präsentiert. Die Schwetzinger Technikerschüler hatten während einer Werksführung Gelegenheit, einen Einblick in die Fertigung von High-Tech-Maschinen zu gewinnen und bekamen Fragen zur Konstruktion, zur Qualität und zum Einsatz der Produkte kompetent beantwortet. Die Schüler nutzten die Gelegenheit zum Fachgespräch und zum persönlichen Austausch mit den anwesenden Vertretern des Hauses. In den Ausstellungshallen hatten die Teilnehmer Gelegenheit, neue Trends auf dem Sektor der Werkzeugmaschinen kennen zu lernen. Diese Leistungsschau gilt für den deutschen und internationalen Werkzeugmaschinenbau als richtungsweisend. So werden mittlerweile Laser eingesetzt, um Werkstücke oder spätere Formen mit einer definierbaren Struktur an der Oberfläche zu versehen. Roboter sind neuerdings in der Lage, dem Menschen einen Teil der Maschinenbedienung abzunehmen, indem sie selbstständig Rohteile in die Maschine spannen und Fertigteile herausnehmen können. Des Weiteren konnten verschiedene Lösungen für den Maschinenbau bestaunt werden, Bearbeitungszentren mit einem Vorrat von bis zu 240 Werkzeugen in einem Magazin, Fräsmaschinen mit Verfahrwegen der Bearbeitungstische von 50 cm bis zu 6 Metern, Bearbeitungszentren mit Bevorratung von Werkstücken in einem separaten Teil der Maschine, in dem die betreffenden Teile bei laufender Anlage ein- und ausgespannt werden können. Organisiert wurde die Exkursion durch die beiden Fachlehrer der Schule, Herrn Sascha Schnur und Herrn Matthias Nauerth. Herr Schnur bedankte sich bei allen, die die Exkursion zu Deckel-Maho ermöglicht hatten, insbesondere beim Technikerverband Rhein-Neckar, der durch den Vorstand Rudolf Seitz in Begleitung von Ulrich Braun vertreten war. Der Technikerverband übernahm die Kosten für die Reise. Der ursprünglich von den Teilnehmern gesammelte Betrag konnte einem wohltätigen Zweck überlassen werden, erklärte Herr Schnur. Die Schwetzinger Delegation folgte bereits zum zweiten Mal der persönlichen Einladung von Herrn Rainer Volk, Bildungsbeauftragter im Hause DMG.
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